Die Liebe zum Geld und Reichtum

love-to-moneyAm Anfang seiner historischen Entwicklung strebte immer der Mensch nach der Ansammlung von den materialen Gegenst?nden. Die Befriedigung eigenen Bed?rfnisses steht als eine Begr?ndung dazu. Der hauptsachliche Bedarf hat biologische Ursprung und darum die Entscheidung dieser Probleme war einfach gewesen. Mit Entwicklung der menschlichen Gesellschaft sind neue, mehr komplizierte Bed?rfnisse entstanden und ihre Zufriedenstellung war auch verwickelter. Solcher Weise haben die materialen Dinge nicht nur f?r die ?berlebung ben?tigt worden, sondern auch den sozialen Status feststellen begonnen.

Der Mensch ist mehr ein soziales Wesen als biologisches und darum der gesellschaftliche Status ist f?r ihn sehr wichtig, d.h. spielt eine wichtige Rolle in seinem Leben. Fr?her hatten bestimmte Dinge fast keinen Wert gehabt und dann war die Seltenheit als das Kriterium des Wertes geworden. Die Edelsteine spielen fast keine Rolle in der ?berlebung aber wegen ihre Seltenheit sind wertvoll f?r die Leute.

Sp?ter entwickelte und wurden komplizierter die ?konomischen Verh?ltnisse. Das Geld entstanden als Werts?quivalent der Dinge. Darum begonnen die Leute das Geld anzusammeln.

Ehrlich zu sagen sind heutzutage sehr viele B?cher geschrieben, die verschiedene Ratschl?ge zur Geldverdienen geben. Eine Gr?nde dazu ist, dass das Thema „Wie kann ich reich werden?“ sehr popul?r ist. Das liegt auf der Hand, dass diese Situation hat eine Widerspruch: ein eingekauftes Buch wird schneller den Autor als den Leser reich machen. Die Menschheit hat viele Verdienstm?glichkeiten erfunden und der gr??te Teil von ihnen gr?ndet sich nicht auf die Ehrlichkeit sondern auf die Schlauheit und den Betrug. Es ist auch eine solche Methode, wenn man sich auf andere Menschen bereichert.

In den Handels- und Wirtschaftsbeziehungen ist eine Ethik angenommen, die viele Verschiedenheiten von der allgemeinen Ethik hat. D.h., dass man auch einige Moralnormen ?bertreten kann, um den Gewinn zu erreichen, darum kann man verschiedene unehrliche Handlungen durchf?hren. Es steht aber eine Frage, ob es sich die m?glichen Folgerungen lohnt? Es ist unwahrscheinlich. Der Mensch will immer mehr Komfort zu bekommen und ohne viel Kraft und M?he geben. Zum Beispiel in der Tierwelt existiert ein Diebstahl als eine von den Wegen die Nahrungsmittel zu bekommen. In der menschlichen Gesellschaft ist es aber unannehmbar. Die ortodoxische Moralnormen sagen, dass man, um etwas zu bekommen, muss viel Kraft und M?he geben.

Trotzdem gibt es hier auch eine Gefahr. In dem weltweitbekannten Lernen des Kommunismus gibt ein Begriff „der Bereicherungswurm“, d.h. je mehr man verdient desto mehr Geld und materielle Gegenst?nde m?chte man bekommen. Das ist eine Ursache dazu, dass man fast alles hat und trotzdem m?chte mehr und kann nicht stillstehen. Ein gutes Beispiel dazu kann man in der Schrift von Karpenko Karyj „Hundert Tausend“ finden.

Eine Ged?chtnis, dass man m?gt nicht nur das Geld, sondern auch die M?glichkeit etwas anzukaufen: das Essen, die Kleidung, die Wohnheim, das Auto usw., ist ziemlich popul?r. Je mehr man das Geld hat, desto mehr materieller Gegenst?nde man bekommen kann.

Ist aber das Geld f?r den Menschen etwas gute? Ob kann es ihn wirklich gl?ck machen? Auf welche Weise sind die Ehre und der Reichtum verbunden? Diese Probleme sind ziemlich umstritten. Also sprach Aristotel, dass man ?berall „eine goldene Mitte“ suchen muss. F?r das Geld ist es gleich: es wird das Gute nur damals bringen, wenn man zu ihm wie zu dem Mittel verhalten wird. Den W?rtern von Kant entsprechend nennt man es „ein hypothetischer Imperativ“. Allgemein gewusst ist, dass die Menschheit sich nicht heutzutage von dem Geld weigern kann. Es ist aber keine echte Ursache dazu, dass man zum Geld wie zum haupts?chlichen Lebenszweck verhalten kann. Wenn man nur f?r den Reichtum sorgt und alle Methode f?r die Bereicherung verwendet, wird das Geld das ?bel.

Gleicher Weise kann man auch ?ber Verwendung des Geldes um das Gl?ck zu erreichen ?berlegen. Wenn das Geld richtig verwendet wird, kann es das Gl?ck bekommen helfen. D.h., dass das Geld nur eine Mittel sein muss. Es gibt sehr viel Beispiele dazu: kostbare Behandlung im Ausland rettet das Leben der Kinder – das ist wirklich ein Gl?ck f?r die Eltern; kostspieliges Geschenk kann auch eine Gr?nde f?r das Gl?ck sein: nicht nur f?r den Beschenkend, sondern auch f?r den Beschenket; verschiedene Kleinigkeiten, die man f?r sich selbst eingekauft hat, k?nnen auch das Gl?ck bringen. Man muss immer danach streben, das Geld nur wie ein Mittel ausn?tzen. Wenn man als sein Lebenszweck nur die Ansammlung des Kapitalen sieht, das ist kein wirkliches Gl?ck. Dieser Mensch wird nur ein Sklave seines Bereicherungswurms und sein Leben wird nicht so voll, wie man konnte es machen.

H?ufig durch ehrliche Methode bekommt man nicht einen schnellen Reichtum und darum man beginnt Betrugsverdienstm?glichkeiten auszun?tzen. Daher erscheint es, dass die Beziehungen zwischen die Liebe des Reichtums und das Gewissen auch sehr unklar sind. Leider aber ist der gr??te Teil von den Menschen, die ein gro?es Kapital haben, sind unehrliche Menschen.

Auf solcher Weise kann man feststellen, dass das Geld kann nicht nur etwas gute, sondern auch das ?bel werden. Ehrlich zu sagen, ist das Geld nicht etwas au?erordentlich gute oder b?se. Alles h?ngt von dem Menschen und seiner Wahl ab: nur wenn man verstehen wird, dass das Geld nur materiell und schnellflie?end aber auch ben?tigt ist, nur dann wird man seine goldene Mitte finden.

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